Heute auf dem OP-Tisch: Ein Rucksack mit zerfetzten Innereien. Da ist nix zu machen - das Futter muss raus.
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| Rucksack auf links gedreht |
Mit Hilfe von Baumwoll-Stoffresten, etwas Garn, einer Nähmaschine für die Innennähte und einer Handnähnadel für die Ansatznaht an den Rucksack selbst ist der Patient ein paar Stunden später wieder gesund. Beim Annähen des Futters kam der gute alte Fingerhut zum Einsatz, da selbst die Maschine an einigen Stellen die vorhandenen Stofflagen des Rucksackes nicht durchstoßen hätte...
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| Hier ist das Futter noch nach außen gestülpt. |
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| Hier schmiegt es sich in den Rucksack. |
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| Blick in den Sack |
Ein schönes, lebensverlängerndes Projekt - so kann der Rucksack noch viele weitere Jahre seine Besitzerin erfreuen.