Dienstag, 27. Februar 2018

Not-OP eines Rucksacks....

Heute auf dem OP-Tisch: Ein Rucksack mit zerfetzten Innereien. Da ist nix zu machen - das Futter muss raus.

Rucksack auf links gedreht
Mit Hilfe von Baumwoll-Stoffresten, etwas Garn, einer Nähmaschine für die Innennähte und einer Handnähnadel für die Ansatznaht an den Rucksack selbst ist der Patient ein paar Stunden später wieder gesund. Beim Annähen des Futters kam der gute alte Fingerhut zum Einsatz, da selbst die Maschine an einigen Stellen die vorhandenen Stofflagen des Rucksackes nicht durchstoßen hätte...
Hier ist das Futter noch nach außen gestülpt.

Hier schmiegt es sich in den Rucksack.

Blick in den Sack

Ein schönes, lebensverlängerndes Projekt - so kann der Rucksack noch viele weitere Jahre seine Besitzerin erfreuen.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Socken nähen - ja, das geht!

Endlich eine Verwertung für schmale Jerseystreifen, die beim Zuschneiden von Shirts etc. oft übrig bleiben: Socken. Einmal angefangen, kann man nicht wieder aufhören....




Montag, 5. Februar 2018

Resteverwertung: Rucksack

Nach Fertigstellung meines Jeanskleides blieben noch ungenutzte Reste der Hosen übrig. Was tun? Ein neues Jeansprojekt musste her! Und tadaaa - hier kommt mein neuer Lieblingsrucksack aus Jeans, kombiniert mit einem farbenfrohen Möbelstoffrest, Futterstoffresten und Zurrgurten aus dem Keller...

Alle Bestandteile sind aus recyceltem Material, auch Reissverschlüsse und Schnallen.

Auf dem Rückenteil befindet sich ein Geheimfach mit Reißverschluss.

Auf die Seitentasche habe ich eine zusätzliche (ehemalige Gesäß-)Tasche aufgebracht.

Auch innen wurde eine weitere Gesäßtasche verarbeitet und ein Karabiner mit Öse eingenäht.

Der Rucksack enstand nach einem Schnitt der Initiative Handarbeit e.V. und wurde von mir leicht modifiziert (Innentasche, zusätzliche Seitentasche, Karabiner im Innenfutter).